Die ‚Orthomolekulare Medizin‘ des Linus Pauling

Optimale Leistung durch Naturstoffe!

Die ‚Orthomolekulare Medizin‘ ist eine komplementäre Medizin, das heißt sie ordnet sich ein als Ergänzung der Schulmedizin. Trotzdem unterscheidet sie sich in wesentlichen Teilen von der Schulmedizin, denn sie wirkt nicht den Symptomen einer Krankheit entgegen, sondern den Ursachen, welche in den Zellen liegen.

Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling, der Begründer dieser Medizin, hat den griechisch/lateinischen Begriff für seine Therapie 1968 gewählt, um schon im Wort darzulegen, um was es hier geht: Das griechische „ortho“ heißt gut, richtig und „molekular“ betrifft die Moleküle, jene kleinsten Bauteile von allen Stoffen. „Orthomolekulare Medizin“ heißt somit, dass die „guten“, die „richtigen Moleküle“ für medizinische Zwecke genutzt werden.

Diese Moleküle sind (bis auf wenige Ausnahmen, die mit der Nahrung zugeführt werden müssen), von Körper selbst produzierte Substanzen.

Deren optimales Vorhandensein sichert optimale Gesundheit, weil dadurch die Körperzellen gesund sind.

Da unser gesamtes biologisches System Mensch aus lediglich jenen 7 verschiedenen Zellarten besteht, (1) sichern gesunde Zellen die aus ihnen bestehenden Organe. Eine Organkrankheit, gleich wo sie sich im Körper befindet, ist in ihrer Ursache eine Zell-Erkrankung. Eine Behandlung des kranken Organs ist deshalb nie eine ursächliche, sondern eine Symptombehandlung.

Nun kennen wir dank der Schulmedizin nicht nur die Zellarten, wir kennen ihre Bestandteile bis hin zur DNS, bis hin zu den Genen und dank den Professoren Dr. Gurwitsch und Dr. Popp auch ihre Funktion als Photonenspeicher.

Die Wissenschaft kennt auch gänzlich genau die Nährstoffe, welche die Zellen für ein gesundes Dasein benötigen: es sind lediglich etwa 45 und sie sind genauestens bekannt. Die geringe Zahl verblüfft, doch mehr brauchen die Körperzellen nicht, um ein ausgeglichenes, gesundes Leben führen zu können.

Diese etwa 45 Nährstoffe sind die „richtigen“ Moleküle, die „Orthomoleküle“, welche insgesamt in der richtigen Konzentration vorhanden sein müssen.

Um es noch einmal deutlich zu machen: Bis auf wenige definierte Ausnahmen (dies sind Vitamin C und essentielle Aminosäuren) geht es ausschließlich um eigenproduzierte Substanzen. In diesem Sinne ist die orthomolekulare Medizin (sogar im engsten Sinne) wissenschaftlich, ihre Therapie ist nachvollziehbar und logisch und ihre Grundlagen sind rein biochemischer Art.

Im einzelnen Menschen gibt es höchst selten eine „Ideallinie“ dieser 45 Nährstoffkonzentrationen: die Eigensynthese kann gestört sein, die Nahrungszufuhr einseitig, Umwelteinflüsse wie pathogene Belastungen können einzelne Nährstoffe wirkungslos machen, das Alter mit seinem allgemeinen Verschleiß an Zellgesundheit macht sich bemerkbar oder eine Organerkrankung macht eine hohe Zufuhr bestimmter Substanzen notwendig. Fehlt eine einzige dieser 45 Substanzen völlig, ist das biologische System vom Tode bedroht.

Die Sprengkraft dieser „Mikronährstoff-Medizin“ liegt darin, dass sie mit preiswerten Mitteln die Ursachen einer Krankheit behandelt und nicht mit teuren Mitteln die Symptome.

Koppelt man nun die Erkenntnisse der Orthomolekularen Medizin mit denen der Energiemedizin, (2) dann können ihre Ergebnisse schlagwortartig so dargestellt werden:

Jedes degeneratives, also gewebszerstörende Krankheitsgeschehen erwächst aus

  • der Nicht-Stromleitfähigkeit der Körperzellen
  • der Nicht-Lichtspeicherfähigkeit der Körperzellen
  • der Nicht-Kommunikationsfähigkeit der Körperzellen
  • der mangelnden Nährstoff-Verfügbarkeit der Körperzellen

Alle degenerativen Krankheiten sind primär zellulare Erkrankungen, denn kranke Zellen sind die Verursacher dieses Krankheitsgeschehens (selbst eine Grippe bricht nur dort aus, wo die zellulären Abwehrkräfte, hier sind es die Blutzellen oder die Zellen des Lymphsystems, schwach sind).

Zu den etwa 45 Orthomolekül-Arten kommt noch ein wichtiger Faktor: das Wasser! Wer von uns trinkt täglich seinen Liter sauberes, unbelastetes, rechtsdrehendes „levitiertes“ Quellwasser? Wir trinken Kaffee, Tee, Saft, Alkoholika, – trinken wir energetisch starkes Wasser?

Dehydration, Wassermangel ist deshalb eine Zivilisationskrankheit von ungeahnter Sprengkraft, die ebenfalls in den Zellen entsteht.

Hydration ist die Menge und die Verteilung des Körperwassers. Bei vielen Menschen ist die Hydration gestört. Wir sprechen dann von Dehydration, ein Zustand, der fatale Folgen nach sich ziehen kann (Wassermangel wird oft wegen zentralnervöser bzw.

Bewusstseinsstörungen nicht wahrgenommen. Man liest, dass ab 60% Wasserhaushalt und darunter besteht Lebensgefahr bestehen soll).

Die Abwehrmechanismen des Körpers gegen Dehydration:

  • Abdichten des Darms mit einer Schleimschicht und das Herauspressen alles Wassers aus dem Darm. Mögliches Ergebnis: Verstopfung.
  • Abdichten der Bronchialäste mit einer Schleimschicht, um Verdunstung zu vermeiden. Mögliches Ergebnis: Asthma bronchiale
  • Abdichten der Venen und Arterien, um einen Wasserverlust über den Blutkreislauf zu vermeiden. Mögliches Ergebnis: Hoher Blutdruck, Gefäß-Stenosen, Angina pectoris, eventuell mit Herzinfarkt als Folge.

Chronische Verstopfung, Bluthochdruck und Asthma können in diesem Fall eine gemeinsame Ursache haben, – und dazu eine so leicht zu behebende –, Wassermangel in den Körperzellen!

Dazu kommt die Gefahr der Nierensteinbildung, wenn nur bis zu einem Liter Wasser am Tag getrunken wird. Ist der Urin durch Wassermangel sehr hoch konzentriert (und belastet dadurch die Nieren), will sich der Körper Abhilfe schaffen und kristallisiert bestimmte Schadstoffe und vor allem Calcium, das nicht den Körper verlassen soll, – die Nierensteine kommen auf den Weg.

Hexagonales Wasser selbst herzustellen, ohne Restchemikalien und ohne energetische Verschmutzung ist recht einfach und preiswert, man sollte sich nur mit dieser Problemlösung beschäftigen. Siehe „Sternenwasser selbst herstellen“.

Akute Abhilfe schaffen wir zusätzlich zur intelligenten Wasserzufuhr, dass wir sofort das übliche Kochsalz (Natriumchlorid) aus unserer Küche verbannen.

Der gesamte elektrische Stromfluss in unseren Körpern ist nur über das Salz in den Körperzellen möglich, da das Salz die notwendige Weiterleitung und den notwendigen Stromleitwert an den Zellmembranen garantiert. Leider ist so mancher Organismus durch übermäßigen Gebrauch von Kochsalz üblicher Art geschädigt. Das Lebensmittelgesetz verfügt, dass Salz die Mindestmenge von 97% NaCl enthalten muss. Jedoch ist nicht die chemische Reinheit für die Salzqualität verantwortlich, sondern die Zellverfügbarkeit.

Diese ist vorhanden, wenn sich alle im Salz eingeschlossenen Bestandteile („Antagonisten“) mit im Zellwasser auflösen können. Im chemisch reinen NaCl sind diese lebenswichtigen Antagonisten nicht enthalten. Natürlich ist Natriumchlorid der Hauptbestandteil von Salz, aber das sind nur zwei von 84 Elementen, aus denen das naturbelassene Salz besteht. Die wichtigsten natürlichen Inhaltsstoffe von Natursalz sind: Eisen, Calcium, Kobalt, Magnesium, Jodid, Sulfat, Zink, Mangan, Kalium, Phosphor, Schwefel.

Wenn jetzt gar noch synthetisches Jod, Fluor und sogar Rieselhilfen zugefügt werden, ist von „Natürlichkeit“ sicher nicht mehr zu sprechen.

Die Sonnenphotonen plus die kosmische (Hintergrund)-Strahlung haben als Zielpunkt die Körperzelle („Biophotonenspeicher“). Nimmt die Leitfähigkeit der Zellen ab, wird der gesamte Mensch energetisch geschwächt und unzählige so genannte Krankheiten können sich aus dieser primären Verursachung heraus entwickeln.

Im natürlichen Salz sind die so wichtigen Photonen gebunden. In unserem Körper werden dann „ohne zusätzlichen Energieaufwand die im Salz gespeicherten Biophotonen in der dabei entsprechenden Natursole freigesetzt. Es handelt sich dabei um freie Hydrationsenergie, welche durch Temperaturabsenkung beim Lösungsvorgang nachgewiesen werden kann.“ (3)

Das optimale elektrische Aktionspotential der Körperzellen, hervorgerufen durch optimale eingesetzte orthomolekulare Substanzen in gesundem Hydrationszustand ist deshalb der optimale Gesundheits-Grundzustand unseres Körpers. Dann funktionieren Lichtspeicherfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit der Zellen gleichermaßen.

Beachten wir, dass die Nieren täglich nur bis zu 7g ausscheiden können (der Durchschnittseuropäer isst täglich jedoch 20 Gramm raffiniertes Speisesalz). Der Körper, der ja nicht vergiftet werden möchte, versucht Abhilfe zu schaffen:

  • Hexagonales Körperwasser ummantelt die Salzmoleküle um den Körper zu schützen und braucht dafür etwa die 20fache Menge Wasser, gemessen an den Natriumchlorid-Molekülen. Das so gebundene Zellwasser fehlt dem Körpersystem.
  • Diese ummantelten Salzmoleküle schwemmen den Körper auf: der Körper transportiert sie in bestimmte Zonen und so genanntes Wassergewebe entsteht (das kann überall im Körper sein, in den Beinen, in den Fingern, in den Tränensäcken).
  • Steht kein Zellwasser mehr zur Verfügung (ab 40% Wasserverlust, so liest man, soll Lebensgefahr bestehen), bindet der Körper das giftige Natrium-Chlorid kristallin: mit tierischen Eiweißen wird es verstofflicht in Nierensteine, Gallensteine und kristalline Ablagerungen in Gelenken usw. Das, was man volkstümlich „Verkalkung“ nennt ist meist bzw. teilweise eine „Versalzung“!

Wir ersetzen aus diesen Gründen ultimativ unser gewohntes Kochsalz gänzlich; am besten durch hochwertiges Steinsalz oder durch natürliches Kristall-Solesalz.

Literaturangabe/Erläuterungen

(1) Epithelgewebe-Zellen, Drüsengewebe-Zellen, Muskelgewebe-Zellen, Binde- und Stützgewebe-Zellen, Nervengewebe-Zellen, Lymphgewebe-Zellen, Blutzellen.

(2) Oschmann, James L.: „Energiemedizin – Konzepte und ihre wissenschaftliche Basis“, Urban & Fischer und Popp, Fritz-Albert: „Biophotonen – Neue Horizonte in der Medizin“, Haug-Verlag

(3) Zitat: Biophysikalisches Institut Teisendorf, zitiert nach: Kössner, Johann: „Salz – Ein Schlüssel des Lebens“, 30 S.

Anhang: Die Substanzen der orthomolekularen Medizin nach Linus Pauling

  1. Vitamine
    Wasserlösliche Vitamine:

    • Vitamin C (Ascorbinsäure)
    • Vitamin B1 (Thiamin, Aneurin)
    • Vitamin B2 (Riboflavin)
    • Vitamin B3 (Nicotinamid, Niacin)
    • Vitamin B9 (Folsäure)
    • Vitamin B5 (Pantothensäure)
    • Vitamin B6 (Pyridoxin)
    • Vitamin B12 (Cyanocobalamin)
    • Vitamin H (Biotin)

    Fettlösliche Vitamine:

    • Vitamin A (Retinol)
    • Vitamin E (Tocopherol)
    • Vitamin D (Calciferol)
    • Vitamin K (Phyllochinon)

    Vitaminähnliche Substanzen (Vitaminoide):

    • Provitamin A (Beta-Carotin)
    • Carnitin
    • Ubichinon (Coenzym Q10)
    • Thioctsäure (Alpha-Liponsäure) Orotsäure (Myo-Inosit)
    • Cholin
  2. Freie Radikale (Sauerstoff-Radikale)
    Singulett-Sauerstoff, Superoxidanion, Hydroxylradikale, Peroxidradikale
  3. Antioxidanzien (Radikalenfänger)
    Antioxidative Enzyme: Selen, Eisen, Zink; nichtenzymische Schutzsysteme:
    Vitamin C, Vitamin A, Vitamin E, Beta-Carotin, Sonstige Carotinoide
  4. Antioxidative Ernährung
    Orangen, Äpfel, Bananen, Aprikosen, Gemüse, Kartoffel, grüner Salat, Broccoli, Karotten, Spargel, Tomaten, Öle/Nüsse, Erdnüsse, Walnüsse, Sonnenblumenöl, Olivenöl
  5. Mineralstoffe
    Natrium (Na), Kalium (K), Magnesium (Mg), Kalzium (Ca), Chlorid (Cl), Phosphat/ Phosphor (Po4’, P)
  6. Spurenelemente
    Eisen (Fe), Zink (Zn), Mangan (Mn), Kupfer (Cu), Selen (Se), Chrom (Cr), Molybdän (Mo), Jod (J), Fluor (F)
  7. Schädliche Spurenelemente
    Blei (Pb), Cadmium (Cd), Quecksilber (Hg)
  8. Fette und Fettsäuren
    Omega-3-Fettsäuren (Linolensäure-Familie)
  9. Aminosäuren
    Essentielle Aminosäuren : Isoleucin, Leucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan, Valin ; Semi-essentielle Aminosäuren : Arginin, Histidin, Tyrosin, Cystin/Cystein; nicht-essentielle Aminosäuren: Alanin, Asparaginsäure, Glutaminsäure, Glykokoll (Glycin), Serin, Prolin, Hydroxyprolin

Quelle: Die wissenschaftlichen Standardwerke:

  • Dietl, Hans und Ohlenschläger Gerhard: „Handbuch der Orthomolekularen Medizin“, Haug-Verlag
  • Gröber, Uwe: „Orthomolekulare Medizin – Ein Leitfaden für Apotheker und Ärzte“, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart

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